Mit Alerts 2.0 von Monitis sind IT-Manager schneller im Bilde

Ein neues System zur Definition von Schwellenwerten (thresholds) macht den Status eines Monitoring-Meldung leichter erkennbar

Göppingen, 11. August, 2015 - Monitis, der Spezialist für Application Performance Monitoring, bietet ab sofort die neue Funktion Alerts 2.0 an. Damit können IT-Manager und Systemadministratoren definieren, in welchen Bereichen unter welchen Voraussetzungen und mit welcher Dringlichkeit Systemwarnungen (Alerts) ausgelöst werden. Das neue Feature macht IT-Monitoring deutlich effizienter, weil IT-Mitarbeiter auf einen Blick erkennen, welches Problem einen Alarm ausgelöst hat und wie schwerwiegend es ist. So hilft Alerts 2.0 Systemadministratoren, sich auf die drängendsten Probleme zu konzentrieren.

Mit Alerts 2.0 führt Monitis ein neues Konzept von Thresholds in das Monitoring ein: Beim Anlegen eines neuen Schwellenwertes können Anwender den Schweregrad festlegen, der beim Über- oder Unterschreiten des jeweiligen Wertes im System-Monitor angezeigt wird. Die entsprechenden Meldungen werden dann bei der Anzeige gleich als „kritisch“ oder „Warnung“ gekennzeichnet. So ist der Status des Monitors einfacher zu erfassen und notwendige Maßnahmen können schneller eingeleitet werden.

In Kombination mit der Möglichkeit, den Einflussbereich der Störungsmeldung zu bestimmen, liefert das neue Feature mehr Übersicht für das IT-Management, weil Schwellenwerte für alle Objekte oder Standorte in einem Monitor angelegt werden können oder auch in verschiedenen Monitoren für einzelne Objekte und Standorte. Anwender können je nach Funktion und Zuständigkeitsbereich die für sie jeweils übersichtlichste Darstellung wählen.

In der Standardeinstellung beinhaltet jeder Schwellenwert einen Verfügbarkeits-Check, um sicherzustellen, dass das überwachte Objekt verfügbar ist, bevor Messwerte erhoben werden. Zusätzlich können Anwender unterschiedliche Metriken kombinieren, um die Bedingungen für das Auslösen einer Meldung nach spezifischen Leistungsindikatoren zu definieren.

„Eins der größten Probleme des IT Monitoring ist die Menge der generierten Daten. Diese Daten müssen im Zusammenhang gesehen werden“, sagt Lusine Khachatryan, Director of Operations and Technology bei Monitis. „Da nicht alle Störungen gleich schwerwiegend sind, ist es sinnvoll, vor dem Eingreifen eine angemessene Kategorisierung vorzunehmen – deshalb führen wir Alerts 2.0 ein. Alerts 2.0 liefert den IT Administratoren mehr Übersicht und unterstreicht den Anspruch von Monitis, Administratoren das Leben zu erleichtern."

Mehr Informationen über Alerts 2.0 finden Sie unter:
http://www.monitis.com/support/alerts/introduction-to-alerts-2-0

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